Das Thema, über das wir nicht sprechen — aber sollten. Meine persönliche Geschichte.
Es war ein Dienstag. Ich saß auf dem Küchenboden, das Baby schrie, ich konnte nicht mehr. Ich weinte. Nicht aus Traurigkeit — aus totaler Leere.
Das war mein Mama-Burnout.
Wie es sich anfühlt
Burnout ist nicht Faulheit. Es ist der Körper und die Seele, die sagen: Es reicht jetzt. Für mich bedeutete es: Erschöpfung trotz Schlaf, Reizbarkeit, das Gefühl, nichts richtig zu machen.
Was geholfen hat
Reden. Mit meinem Partner, mit einer Freundin, mit meiner Ärztin. Und vor allem: aufhören, so zu tun als ob alles okay wäre.
Mama sein ist wunderschön — aber du musst nicht alles alleine schaffen.
